Presse

Vorsicht bei privaten Mails auf dem Praxiscomputer

Ärzte Zeitung, 19.03.2015

MÜNSTER. Ärzte sollten vorsichtig sein, wenn sie von ihrem Praxiscomputer aus private Mails versenden. Es kann ihnen passieren, dass sie bei einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt auch private Inhalte offenlegen müssen, wenn die Prüfer das für notwendig halten.

Gesundheitspolitischer Jahresauftakt

apoNext, 01-2015

585 apoNet 01 2015


Frau Henze nahm am Gesundheitspolitischen Jahresauftakt der apoBank teil. Das Partnermagazin der Deutschen Ärzte- und Apothekerbank berichtet in der Ausgabe 01/2015 unter der Überschrift "Zwischen heilberuflicher und bildender Kunst".

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Kind als Praxis-Nachfolger vorgesehen

Kosten für Facharztausbildung keine Sonderausgabe

Von Ilse Schlingensiepen

Ärzte Zeitung, 06.03.2013 14:27

MÜNSTER. Niedergelassene Ärzte können die Kosten für die Facharztausbildung ihres Kindes, das als Praxis-Nachfolger vorgesehen ist, nicht als Sonderbetriebsausgabe steuerlich geltend machen.

Chefarzt-Liquidationseinkünfte – steuerpflichtiger Arbeitslohn oder freiberufliche Einkünfte?

Chefärzte Brief 11-2011

von StB Karin Henze, Dortmund und RA, FA für MedR Dr. Tobias Scholl-Eickmann, Dortmund, www.kanzlei-am-aerztehaus.de

Das Finanzgericht (FG) Münster hat in einem aktuellen Urteil vom 7. Juni 2011 (Az: 1 K 3800/09 L) festgestellt, dass Einkünfte eines Chefarztes aus wahlärztlicher Behandlung steuerpflichtiger Arbeitslohn und damit dem Lohnsteuerabzug zu unterwerfen sind. Der Auffassung des Chefarztes, es handele sich um freiberufliche Einkünfte, folgte das Gericht nicht. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung wurde die Revision vor dem Bundesfinanzhof (BFH) zugelassen.

Umsatzsteuer bei Ärzten: Wann JA / Wann NEIN

OFD Karlsruhe, 5.4.2011

Leistungen eines Arztes sind nur dann nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. c der MwStSystRL steuerfrei, wenn sie der medizinischen Betreuung von Personen durch das Diagnostizieren und Behandeln von Krankheiten oder anderen Gesundheitsstörungen dienen (vgl. EuGH-Urteil vom 14.9.2000, C-384/98, UR 2000 S. 432).

Betriebsprüfer haben jeden Euro im Blick

Von Ilse Schlingensiepen

Ärzte Zeitung, 17.01.2011 05:00

DÜSSELDORF. Der niedergelassene Arzt aus Norddeutschland hat eine gut gehende Praxis und wollte eigentlich in fünf Jahren in den Ruhestand gehen. Steuerangelegenheiten hatte immer sein Steuerberater erledigt. Der Arzt glaubte, alles richtig gemacht zu haben - bis zu einer Betriebsprüfung.

Karin Henze

vereidigter Buchprüfer
Steuerberater

Fachberater für den
Heilberufebereich (IFU/ISM gGmbH)

Wirtschaftsmediator

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(in Münster keine vBP Leistungen)